Erziehungsstellen im St. Elisabeth-Verein

Basisstation gesucht

Ein eindrucksvoller Film über die Arbeit der Erziehungsstellen.

Lebenswerte Lebensräume für junge Menschen

Seit knapp 25 Jahren unterhält der St. Elisabeth-Verein Erziehungsstellen in Hessen und angrenzenden Bundesländern. Erziehungsstellen sind professionell ausgewählte Familien, die Kindern und Jugendlichen in belastenden Lebenslagen den Bezugs- und Beziehungsrahmen einer Familie bieten:
Unsere Erziehungsstellen bieten Lebensorte für Kinder und junge Menschen, die kurz- oder langfristig nicht mehr in ihrer Familie leben können oder wollen. Oft kommen sie aus Familien in aktuellen oder chronifizierten Krisen. Aufgrund der biographischen Erfahrungen in ihrer Herkunftsfamilie sind diese Kinder und jungen Menschen häufig bereits stark in ihrer Entwicklung beeinträchtigt und in jedem Fall in ihrer gesunden Entwicklung bedroht.

Erziehungsstellen im St. Elisabeth-Verein: Ein guter Lebensort für Kinder in bedrohlichen Lebenslagen!

Die Erziehungsstellen des St. Elisabeth-Verein

  • sind nach professionellen Gesichtspunkten überprüft und ausgewählt
  • werden kontinuierlich von qualifizierten BeraterInnen begleitet und unterstützt
  • erhalten Supervision
  • verfügen bereits über eine pädagogische Qualifikation, oder werden pädagogisch weiterqualifiziert
  • absolvieren ein fachlich fundiertes Qualifizierungsprogramm
  • nehmen regelmäßig an vertiefenden Fortbildungen teil
  • treffen sich in fachlich begleiteten Regionalgruppen zum Erfahrungsaustausch, zur kollegialen Beratung und zur Bearbeitung von aktuellen Themen

Neue Lebenswege ermöglichen: Wurzeln Flügel verleihen!

Die Erziehungsstellen im St. Elisabeth-Verein unterstützen Kinder und junge Menschen dabei:

  • ihre seelischen Verletzungen und traumatischen Erlebnisse aufzuarbeiten
  • Sicherheit zu gewinnen und dem Boden unter den Füßen zu vertrauen
  • die eigene Geschichte und Identität wertzuschätzen
  • in einer Familie beheimatet zu sein und die Beziehung zur Herkunftsfamilie aktiv zu gestalten
  • korrigierende Beziehungserfahrungen zu machen und die Welt als einen vertrauensvollen Ort zu erleben
  • sich zu einer starken und selbstbewussten Persönlichkeit zu entwickeln.

Ansprechpartner

Jens Rohe
Geschäftsbereichsleiter Erziehungsstellen

Tel.: 06421 94842-50
Mobil: 0151 52605310
j.rohe(at)elisabeth-verein.de

Bertram Kasper
Geschäftsbereichsleiter Erziehungsstellen

Tel.: 06421 94842-60
Mobil: 0175 2600238
b.kasper(at)elisabeth-verein.de

St. Elisabeth-Verein e.V.
Geschäftsbereich Erziehungsstellen

Neuhöfe 19
35041 Marburg

Tel: 06421 94842-0
Fax: 06421 94842-40
erziehungsstellen(at)elisabeth-verein.de

Aufnahmeanfrage

Routenplaner

Beratung als aktive Entwicklungsbegleitung!

Unsere Erziehungsstellen werden über den gesamten Verlauf der Maßnahme von Fachkräften unseres Geschäftsbereichs begleitet, beraten und unterstützt. Alle BeraterInnen sind pädagogische Fachkräfte und verfügen über einschlägige Zusatzausbildungen. Jede Erziehungsstelle hat eine/einen kontinuierliche/n
BeraterIn. Unser Beratungsansatz ist ressourcen- und lösungsorientiert und berücksichtigt personenzentrierte und systemische Grundsätze.

Das Team des Geschäftsbereichs Erziehungsstellen bietet
einen umfassenden Beratungskontext, der

  • persönliche Beratungstermine für jede Erziehungsstelle in verbindlich vereinbarten Abständen gewährleistet
  • Begleitung und Unterstützung bei der Hilfeplanung sicherstellt
  • Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung der Erziehungsplanung bietet
  • Begleitung bei Besuchskontakten ermöglicht
  • durch Rufbereitschaft 24-stündige Erreichbarkeit von Fachkräften sichert
  • Moderation und fachliche Begleitung von Regionalgruppen herstellt
  • den Einsatz von Video-Home-Training® oder Video-Interaktionsbegleitung® nach Einzelvereinbarung möglich macht.

Überlegte Konzepte, die sichern und Entwicklung ermöglichen:

  • Konzept zur Auswahl und Überprüfung von Erziehungsstellen
  • Konzept zur Krisenintervention
  • Konzept zur Arbeit mit der Herkunftsfamilie
  • Konzept zur Rückführung in die Herkunftsfamilie
  • Konzept zur Qualitätsentwicklung mit zentralen Qualitätsstandards.

Supervision und Qualifizierung für Familien und Fachkräfte:

  • monatliche Supervision
  • Qualifizierungsprogramm für Erziehungsstellen
  • interne Fortbildungscurricula/ jährlich neues Fortbildungsprogramm
  • Jahrestagung.